FI-Schalter

FI-Schalter bieten einen essenziellen Schutz vor elektrischen Unfällen, indem sie zuverlässig den Stromfluss unterbrechen, sobald ein Fehlerstrom erkannt wird. Mit Elektronotdienst Plus haben Sie einen kompetenten Partner für die Installation und Überprüfung Ihrer FI-Schutzschalter an Ihrer Seite, um höchste Sicherheit in Ihrem Zuhause zu gewährleisten. Vertrauen Sie auf unsere Expertise, damit Ihre Elektroinstallation stets auf dem neuesten Stand bleibt.

FI-Schalter – Schutz vor gefährlichem Stromschlag

Auf den ersten Blick ist er ein unscheinbares Gerät – der FI-Schalter. Er wird wichtig, wenn es plötzlich kein Licht mehr gibt. Der FI-Schutzschalter hilft gegen einen elektrischen Schlag, ein 100-prozentiger Schutz vor Stromschlägen kann jedoch nie gewährleistet werden. Dadurch verkürzt sich die Zeit, die die Spannung im menschlichen Körper verstreicht. Allerdings ist der FI-Schalter als alleiniger Schutzmechanismus nicht zugelassen. Elektronotdienst Plus installiert den FI-Schutzschalter gemäß den gesetzlichen Vorschriften. Wenn Sie Fragen zur Installation eines RCD haben, wenden Sie sich an die Experten von Elektronotdienst Plus.

FI-Schalter

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Der FI-Switch muss diese Anforderungen erfüllen.

Damit der FI-Schalter aktiviert werden kann, muss auch ein Grundschutz im System vorhanden sein. Nur so kann ein ausreichender Personenschutz gewährleistet werden. Elektronotdienst Plus beachtet die gesetzlichen Vorschriften und prüft vor dem Einbau des FI-Schutzschalters die Funktionsfähigkeit der Komponenten. Fehlt der Grundschutz oder der Differentialschalter, wird Elektronotdienst Plus diesen nachträglich einbauen.

Was Sie über den FI-Schalter wissen müssen

Im Jahre 1903 wurde von Siegmund Schuckert der FI-Schalter patentiert. Im Jahr 1908 wurde diese Technologie, auf der die FI-Schalter basieren, von Nicholson verbessert. Es sollte fast 50 Jahre dauern, bis der FI-Schalter in die Massenproduktion ging. Um 1950, als zahlreiche Studien zu dieser Technologie durchgeführt wurden, trat der FI-Schalter seinen Siegeszug in die Häuser der Republik an. Auch in Österreich war der FI-Schutzschalter gesetzlich vorgeschrieben, und 1984 sprang auch Deutschland auf den Zug auf. Dank des FI-Schutzschalters konnten bis heute unzählige potenziell tödliche Unfälle durch Elektrizität vermieden werden.

Elektronotdienst Plus erklärt: FI-Schalter sind unterschiedlich

Wenn Sie denken, dass der FI-Schalter ein einfaches Gerät ist, dann liegen Sie falsch. Hinter dieser Komponente stecken große technologische Fortschritte. Wenn wir uns die letzten 30 Jahre in der Elektronikbranche anschauen, ist die Elektronik auf einem Hoch – Tendenz steigend. Immer komplexere Systeme kommen auf den Markt und auch der individuelle Schutz durch diese Systeme muss sich anpassen. Deshalb möchten wir Ihnen verschiedene FI-Schutzschalter vorstellen.

Typ A oder F? Elektronotdienst Plus erklärt

Typ AC: Leider verfügt er nur über AC-Funktionalität gemäß VDE 0100-530, Abschnitt 531.3.3. Und es ist nicht als einzige Schutzart zugelassen.

Typ A: Enthält AC-Typ-Funktionalität und erkennt auch Impulsströme mit DC-Anteilen bis zu 6 mA.

Typ A-AP-R: Siehe Typ A, außer dass dieser Typ nicht so empfindlich ist und mit einer leichten Verzögerung aktiviert wird. Dies verhindert eine ungewollte Aktivierung.

Typ F: Vollständige A-AP-R-Typ-Funktion und Impulsstromerkennung bis zu 10 mA, sowie Mischfrequenzstromerkennung bis zu 1 kHz.

Typ B: Nimmt alle Typen F an, erkennt glatte Gleichströme und Hochfrequenzströme bis zu 2 kHz. Zudem ist eine hohe Verfügbarkeit des Systems gegeben.

Typ B: Dieses Schaltmodul vereint die Funktionen von Typ B und erkennt hochfrequente Ströme bis 20 kHz. Dieses Modul zeichnet sich durch einen hervorragenden Brandschutz aus.

Wie Sie sehen, gibt es für jedes System den passenden FI-Schalter. Elektronotdienst Plus hilft Ihnen gerne bei Ihrer Wahl. Nehmen Sie jetzt Kontakt auf.

FI Switch auf einen Blick

Jetzt haben Sie viele interessante Fakten über FI Switch erfahren. Um Ihnen einen weiteren Überblick zu geben, sehen Sie sich diese Liste an:

  • Grundprinzip um 1903 von Siegmund Schuckert patentiert
  • Von Nicholson um 1908 verbesserte Technologie
  • 1950 zur Massenproduktion bereit
  • Seit 1980 gesetzlich vorgeschrieben in Österreich
  • In Deutschland seit 1984 gesetzlich vorgeschrieben
  • Im Jahr 2003 wurden FI-Schutzschalter für den erweiterten Brandschutz gesondert per Gesetz geregelt
  • Im Jahr 2007 kamen per Gesetz zusätzliche Anpassungen hinzu, die den Einsatz und die Nutzung des FI Schutzschalters weiter optimierten.

Wir hoffen, dass wir Ihnen einen Überblick zum Thema FI-Schalter gegeben haben. Wenn Sie jetzt einen neuen FI-Schutzschalter oder andere elektrische Dienstleistungen benötigen, zögern Sie nicht, sich direkt an Elektronotdienst Plus zu wenden. Das freundliche Personal von Elektronotdienst Plus freut sich auf Ihre Anfrage.

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